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 Gründungsgeschichte des Bundes der sieben Sterne

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Hafdir
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BeitragThema: Gründungsgeschichte des Bundes der sieben Sterne   Fr 21 Jan 2011 - 16:20

Die Geschichte des Bundes der sieben Sterne



Es begab sich zu einer Zeit, da das Land in Unruhe war, das eine Gruppe Abenteurer zur Abendzeit um ihr Lagerfeuer saßen und sich über das Tagesgeschehen unterhielten, der Himmel war klar und ein leichter Frühlingswind trug den Blütenduft durch die Welt, und das fast verblasste Abendrot schien wie mit einem letzten Gruß im Westen.

Da trat aus dichtem Gestrüpp eine Gestalt hervor, gebeugt und vermummt, die Kleider am Leib kaum mehr als Lumpen.
Die Gestalt wankte auf sie zu, wankte und fiel bewustlos zu Boden.

Die Gefährten, welche alle herzensgut waren, kümmerten sich sofort um den unbekannten, denn die Nächstenliebe und Hilfe für die Hilflosen stand bei ihnen hoch im Wert.

So kam es, das diese Abenteurer einen unbekannten, der in der Abendstunde ihr Lager gefunden hatte an ihrem Feuer versorgten.

Seine Wunden waren tief und von beunruhigender Natur, sein Körper ward geradezu zerschmettert, ein wunder sei es, so sagte einer der Gefährten, das er sich noch auf den Beinen halten konnte.

Bei sich trug der unbekannte eine lange Stange, mit einer zerfetzten blauen Flagge daran.

Als sie den Mann näher betrachteten und seine Habseeligkeiten studierten, kamen sie zu dem Schluss das er einer der Dúnedain sei.


Der verwundete lag fiebernd, doch durch kundige Behandlung und ein wenig elbischer Medizin erwachte er bald.

Immernoch schwach, doch mit einem sichtbar starken Willen sprach er zu den Gefährten:

"Ich bin Eldorn, von den Dunadain, träger des Banners und erster in der Schaar meines Herren. Wir wurden vom Feind überrannt..... ein Hinterhalt... keiner überlebte. Wie soll der Westen es überstehen ohne den Schutz der Dúnedain? Doch sehe ich hier, die Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe, die es in dieser Welt braucht.... und auch den Mut und die Stärke sehe ich in euch. Ich bitte euch, gebt einem sterbenden euer Wort, das ihr euch um unsere Bürde kümmert.... alleine könnt ihr sie nicht tragen, suchet mehr, die euch ähnlich sind, so das ihr gegen die Schatten vorgehen könnt, denn das dunkel kommt. Das Dunkel kommt."

So Sprach er, an einem Stück und sehr entschlossen, und so war er, als hätte er seine letzte Lebenskraft in diese Worte gelegt und mit dem verstummen dieser erlosch auch sein Leben.
Lange saßen die Gefährten stumm beieinander und dachten über das nach was sie soeben gehört hatten.

Danach sprachen sie die ganze Nacht über davon. Am nächsten Morgen trugen sie Eldorn den letzten träger des Banners zu grabe, sie schütteten einen Grabhügel für ihn auf und es wurde ein Hügelgrab daraus gemacht, so steckte man ebenso die Flagge in den Hügel, doch zu jenem Zeitpunkt, als in der Morgendämmerung die Sonne hinter den Nebelbergen aufging, da schien sie auf die zerrissene Flagge, deren Motiv nicht mehr zu erkennen war und eine kräftige Böhe zog an der Fahne, ließ sie im Wind flattern und was die Gefährten nun sahen, ließ sie an ihren Augen zweifeln.
Die Flagge straffte sich, zog in ihre volle Länge, und so schien es nun, das sie voll und ganz wäre, nicht mehr in Fetzen hängend.
Im frühen Morgenhimmel blitzten sieben Sterne heller als sonst und ihr Licht schien durch die Fasern des Stoffes des Banners.

Ehrerbietend sah man dies unter den Gefährten für ein Zeichen, so sollte das Zeichen welches man verwenden wolle dieses eine sein!

Alsbald zog man durch die Lande und unter den Abenteuerlustigen wurde ein Gerücht von Ohr zu ohr gegeben, das sich ein Bund forme, man suche Gefährten und Freunde, die bereit wären sich für die Sache einschwören zu lassen.

Überall wo man die verwegen ausschauenden Gesellen dieses Bundes sah, war auch ihr Zeichen nicht fern, jeder von ihnen trug das Abbild der Sieben Sterne bei sich und es heißt man habe sie ebenso schon bei Versammlungen beobachtet, wo ein großes Banner ganz vorne erhoben wurde.

So nannte man diesen Bund von jener Zeit an, Den BUND DER SIEBEN STERNE


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